Christiane Pohl

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Frau Zirkler


Liebe Frau Pohl, Ich habe einfach meine Gedanken aufgeschrieben, zu denen mich Ihr Brief angeregt hat. Wie weißes Papier für einen Maler zu erobern ist, so sehe ich das Blatt mit Noten vor mir auf dem Klavier. „Trainieren“ möchte ich den Vorgang nennen, damit die Musik zu mir sprechen kann – ein Stück meines inneren Schatzes, der mich begleitet, auf den ich immer wieder zugreifen kann. Wenn dies nicht gelingt, quäle ich mich nicht allzu lange damit, lege es weg. Früher hätte ich das nicht getan – mit der Geige. Jetzt schon. Es kann dauern, aber die Klänge müssen zu mir wollen, und ich muss mich freiwillig und genussvoll zur Musik hinbewegen. Mit dem Wort „üben“ tue ich mich schwer. Es ist von der Kindheit her mit „müssen“ besetzt. „Hast du heute schon geübt?“ – die gängige Frage meines Vaters. Ich habe das dann getan, aber immer aus Pflichtbewusstsein heraus. Es gab nur wenige Zeiten, in denen das Geübte mein Inneres, meine Gefühle erreicht hätte. Es hat dann irgendwann geklappt, meistens auch auswendig, aber ohne den Funken, der zu mir hätte überspringen können. Mein Lehrer hat nie gefragt, ob ich einen Wunsch gehabt hätte; es ging alles nach Plan. Heute bin ich dankbar für das Stück musikalische Bildung, das ich mit der Geige erhalten habe. Ich kann mich nun mit mehr Geduld ans Klavier setzen. Ich weiß inzwischen, dass nicht jeder Moment gleich gut fürs „Üben“ ist. Ich kann die passende Stunde für meine „Trainingseinheit“ auswählen und bin gnädiger mit meinen Stimmungen. Ich muss kein besonderes Ziel mehr erreichen, nicht am Schuljahresende vorspielen, um die nächste Stufe in der Musikschule zu schaffen. Und auch nicht vor anderen Lernenden oder deren Angehörigen. Es ist ein Glück, diese Freiheit zu erleben. Ein Glück, Sie, Frau Pohl, als Lehrerin zu haben. Danke für die musikalischen Fenster, die Sie öffnen, danke für Ihren Text und alle Impulse. Gute Zeit und viele Grüße

Frau Gnewekow


Unsere Tochter wurde über viele Jahre hinweg von Frau Pohl im Klavierunterricht begleitet. In dieser Zeit hat sie sich musikalisch sehr weiterentwickelt - ein Verdienst des außergewöhnlichen Engagements und der einfühlsamen Art von Frau Pohl. Frau Pohl unterrichtet mit großer Begeisterung für die Musik un vermittelt diese Leidenschaft auf natürliche und begeisterde Weise. Besonders hervorheben möchten wir Ihre Geduld und Leichtigkeit im Umgang mit Schülerinnen und Schülern. Der Unterricht fand stets in einer angenehmen, motivierenden Athmosphäre statt, in der sich unserer Tochter wohl und erst genimmen fühlte. Sie ging individuell auf das Lerntempo unserer Tochter ein und wählte Stücke siwue Überungsmaterial so aus, dass sie sowohl fordernd als auch ermutigend wirkten. Dabei stand nie der Leistungsdruck im Vordergrund, sondern die Freude am Musizieren. Wir sind sehr dankbar für die wertvolle musikalische Begleitung über all die Jahre und können Frau Pohl uneingeschreänkt weiterempfehlen. Mit hertlichen Grüßen

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